Bridge Hammock mit Moskitonetz – Teil1


Habe begonnen für eine Freundin eine Bridge Hammock zu bauen (Die Fotos zeigen noch das Vorgänger-Modell). Da sie eine Iso-Matte verwenden wird, besteht die Hängematte aus einer doppelten Lage Stoffschichten. Verwendet wird Argon Ripstop Nylon, ca. 53g/m2. Erscheint ein bisschen „heavy-duty“, ist aber dem Farbwunsch und der Stoffverfügbarkeit geschuldet. Eigentlich würde ich für eine Hängematte mit Einschub für Iso-Matten leichteres Ripstop-Nylon mit um die 35g/m2 nehmen. In diesem Fall wird es sich um ein Mehrgewicht von 50-70g drehen…

Unterschied zum Vorgänger ist die etwas kürzere Gesamtlänge, eine großzügigere Stoffbreite am Kopfende und die Verbindung der Kopf- und Fußteile zur Liegefläche und den seitlichen, eingewickelten Gurten. Details, die zunächst nicht sonderlich bedeutend erscheinen. Ich hoffe jedoch, dass dadurch der Liegekomfort und die Qualität der Gesamterscheinung verbessert wird – ich glaube fest daran! :-P

Update 26.02.2015
Vorweg: dummer Weise habe ich kein Gesamtfoto der Hängematte im fertigen Zustand gemacht. Aber sie unterscheidet sich von der oben abgebildeten Matte nur in Details, die auf den Slideshow-Fotos kaum zusehen sind. Während des „Schneiderns“ habe ich nur sehr wenige Fotos machen können, die Arbeit war anstrengender als ich dachte. Ich habe aber in den Nachzustandsfotos versucht einige Details festzuhalten und versuche noch das ein oder andere zu beschreiben.

Den ersten Eigenbau einer Bridge Hammock habe ich nach einer Schritt-für-Schritt Anleitung von GrizzlyAdams/Prof. Hammock (The Making Of A GrizzBridge) genäht. Das Grundprinzip habe ich beibehalten, verändert sind die Breite der Spreizen, der Anschluss der Endstücke und andere kleinere Details. Weitere Inspiration (Seitentaschen und Staufach vom Moskitonetz) habe ich mir von der Ridgerunner von WarbonnetOutdoors und über das Hammockforum geholt.

GrizzlyAdams verwendet Spreizen mit einer Breite um die 80 und 65cm. Ich habe bisher gut in der GrizzBridge geschlafen, mir dann aber überlegt, in wie weit der Komfort durch ein breiteres Kopfstück verbessert werden könnte. Die Entscheidung eine Spreizenbreite am Kopfende vom 100cm und am Fußstück 65cm zu nehmen, war letztendlich durch die Tarpstange bestimmt, die ich für die Spreizen verwende. Sie lässt sich eben in ein 100cm und in ein 65cm Stück zerlegen – Perfekt!

Abb.01 Triangelaufhängung am Fußende

Abb.01 Triangelaufhängung am Fußende

Durch die 1m Breite liegt man höher als in der Matte von GrizzlyAdams was einem eine bessere Rundumsicht, ein noch bequemeres Liegen und einen einfacheren Einstieg beschert. Allerdings ist man durch das breite Kopfende ein bisschen eingeschränkter beim Abspannen eines kleineren Tarps. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Gesamtlänge der Matte zu nimmt, da die Seitenlängen der Triangel (das gleichschenklige Schnurdreieck zwischen Spreizen und Aufhängung) am Kopfende größer wird. Hintergrund: Die Seitenlänge der Triangelaufhängung nimmt gemäß der Verhältnisregel mit der Breite der Spreize zu. Durch Experimente und Berechnungen sind Mitglieder (TeeDee) im Hammockforum davon überzeugt, dass ein Verhältnis der Seitenlänge zu Spreizenbreite mit 1:1 sinnvoll ist. Wird die Seitenlänge der Schenkel verkürzt, desto mehr Kraft wirkt auf die Längsachse der Spreizen ein. Manche verwenden für die Triangel auch 85% der Spreizenlänge und scheinen zufrieden zu sein. Bei meinen 100kg bleibe ich aber lieber bei 1:1 ;-) und für den Komfort nehme ich gerne kleinere Nachteile in Kauf – there ain’t no free lunch. Ach ja, außerdem wird die Matte kippliger, je kürzer die Triangelschnüre werden…

Teil 1: Bau des Grundkörpers

Abb.02 Zuschnittmaße für das Stoffbett und für das Kopf- und Fußteil.

Abb.02 Zuschnittmaße für das Stoffbett und für das Kopf- und Fußteil.

Stoffbett
Zunächst wird der Stoff für den Mattenkörper auf Länge geschnitten. Nach einer Faltung des Stoffs über die Längsachse werden die Markierungen für die (halbe, da gefaltete) Stoffbreite an Kopf- und Fußende angezeichnet und daran die Parabelschablone angelegt. Nach dem Festpinnen der Schablone wird an ihr entlang geschnitten. Aus der Parabeltiefe von 15cm ergibt sich im fertigen Zustand eine akzeptable Gesamtbreite an der schmalsten Stelle von ca. 76 cm. Der Clou der Längsfaltung ist übrigens, dass man mit einem Schnitt beide Kanten des Stoffes auf einmal und völlig symmetrisch schneiden kann. Das Ganze wird noch für die untere, bzw. äußere Stoffschicht wiederholt. Diese wird ca. 2cm breiter als die innere geschnitten um später besser das Volumen einer Iso-Matte aufzunehmen. Die Abschnitte werden nachher noch für die Endkappen und das Staufach benötigt.

Abb.03 Die Parabelform habe ich mit QCad, einem freien CAD-Programm, erzeugt. Die Koordinaten habe ich  auf ein großes Stück Packpapier in 1:1 übertragen, verbunden und ausgeschnitten. Übrigens wird diese Schablone auch für das Moskitonetz benötigt

Abb.03 Die Parabelform habe ich mit QCad, einem freien CAD-Programm, erzeugt. Die Koordinaten habe ich auf ein großes Stück Packpapier in 1:1 übertragen und ausgeschnitten. Übrigens wird diese Schablone wird auch für das Moskitonetz benötigt

Im Anschluß werden alle 4 Kopfkanten gesäumt und die beiden Stoffschichten an den Längskanten miteinnander vernäht, so wird es leichter bei den Gurten. Diese werden auf der späteren Innenseite bündig mit den Außenlängskanten angelegt und mit geradem Stich am Stoff fixiert. Die Gurte müssen etwa 1 cm an den Enden von der gesäumten Stoffkante zurückspringen, denn an dieser Kante wird später die Endkappe angenäht. Nun wird der Stoff zusammen mit den Gurten zweimal so stramm wie möglich nach innen umgelegt und festgepinnt und zweimal mit einem geraden Stich vernäht. Zuerst an der innen liegenden und dann an der außen liegenden Kante.

Endkappen
Als nächstes darf man sich den Endkappen widmen. Hier möchte ich auf jeden Fall auf ein Video von Prof. Hammock verweisen, denn ohne visuelle Unterstützung ist das Ganze wirklich nur sehr schwer zu erklären. Im Wesentlichen geht es darum, mit einem ausgefuchsten Trick ein 3-dimensionales Gebilde aus einem Stofflappen herzustellen. Das Youtube-Video könnt ihr hier finden (wie immer in Englisch).

Abb.04 Untere Kante ist auf die Markierung geklappt und die Nahtlinie ist angezeichnet (alte Aufnahme, daher kein Saum an Stoffkanten).

Abb.04 Untere Kante ist auf die Markierung geklappt und die Nahtlinie ist angezeichnet (alte Aufnahme, daher kein Saum an Stoffkanten).

Die Zuschnittsbreite des Stoffes für eine Endkappe ist gleich der Breite des entsprechenden Endes vom Stoffbett. Die Zuschnittshöhe setzt sich aus der späteren tatsächlichen Höhe plus der Tiefe der eingenähten Endkappe zusammen. Die Kappen benötigen zusätzlich Tiefe, da im aufgehängten Zustand die Zugkraft nur über die äußeren Kanten mit den eingenähten Gurten gelenkt wird. Dadurch ist das Stoffbett der Matte weniger gespannt und springt etwas zurück. Die Endkappen würden nach dem Einnähen ohne zuätzliche Tiefe also nicht senkrecht, sondern schräg nach innen „fallen“ und die Netto-Länge der Matte verkürzen. Die Tiefe habe ich mit 3-4cm aufgeschlagen. Nach dem Zuschnitt, den man aus den Stoffresten des Grundkörpers machen kann, wird eine der langen Kante gesäumt. Diese Kante wird später mit der inneren Stoffschicht vernäht und die ungesäumte Kante wird später mit Schrägband versäubert, sie verläuft nachher parallel zu den Spreizen. An dieser Kante werden nun Markierungen in Spreizenbreite angezeichnet (wir wissen ja, dass der Zuschnitt breiter als die Spreizen ist). Dann werden die Ecken der gesäumten Kante auf die Markierungen gefaltet und festgepinnt. Nun muss man wie im Video zu sehen ist überflüssigen Stoff irgendwie loswerden. Dazu wird entlang eines Markierungsstriches von einer bestimmten Länge eine gerade Naht gezogen (vgl. Abb.04) und der aussen davon liegende Stoff sehr knapp abgeschnitten. Das Ganze wird dann auf links gezogen und nochmals vernäht, so dass die erste Naht in der zweiten eingeschlossen ist. Damit ist die Endkappe eigentlich schon fertig.

Die Endkappen sind in Form gebracht. Nach einigen Probestücken habe ich endlich zufriedenstellende Dimensionen gefunden

Die Endkappen sind in Form gebracht. Nach einigen Probestücken habe ich endlich zufriedenstellende Dimensionen gefunden

Annähen der Endkappen
Dazu werden die gesäumten Kanten von Endkappe und Stoffbettkante vernäht. Beide Säume werden übereinander gelegt (Endkappe auf innerer Stoffschicht) und mit Nadeln festgesteckt. Um eventuelle Ungenauigkeiten in der Länge gleichmäßig zu verteilen, markiere ich auf beiden Stoffen die Mitte und lege die Markierungen deckend übereinander und pinne dann von der Mitte aus den Stoff fest. An den Enden muss die Saumkante der Endkappe unter die Saumkante vom Stoffbett eingeschoben werden, bevor alles mit zwei parallelen Stichen vernäht wird.
Um einen schönen Übergang an den Ecken zu bekommen, verwende ich 40mm Schrägband. Dieses beginnt auf beiden Längskanten der Seiten ca. 5cm vor der Ecke und verläuft über die gesamte Oberkante der Endkappe.

Abb.07 Gurtschlaufen sind angenäht (Foto zeigt einen späteren Zustand)

Abb.07 Gurtschlaufen sind angenäht (Foto zeigt einen späteren Zustand)

Gurtschlaufen für Aufhängung
Vier 40cm lange Gurtstücke werden mit 4 oder 5 Zick-Zack Stichen an die Längskanten genäht. Die Schlaufen sollten ca. 2cm lang sein, damit die Verbinder mit den Diamantknoten für das Triangelsystem angebracht werden können.

Nächster Teil: Triangel und Moskitonetz

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7 Gedanken zu „Bridge Hammock mit Moskitonetz – Teil1

  1. Tim

    Tolle Seite. Sehr hilfreich wären allerdings noch ein paar Größenangaben bezogen auf den Stoff

    Körpergröße – Länge
    Länge – Breite (Breit ist ja meisst durch den Stoff bei 140-150cm limitiert)
    „Höhe“ der Parabel relativ zur Länge

    Größe der Vorder- und Endstücke
    Dimensionierung der Brücken

    Mir ist klar daß dies auf Deiner Erfahrung beruht aber man muß mit einer ersten beginnen und die inviduell beste ist vermutlich erst die dritte

    Im Hammockforum kann man das sicher auch irgendwie finden, aber bei mehr als 10000 DIY Beiträgen ist das nicht ganz so einfach

    ————————

    P.S. ich bin auch scheinbar zu blöd die Captachs richtig zu erkennen, ich wollte nach mehr als 10 versuchen schon fast aufgeben

    Antworten
    1. dendronaut Artikelautor

      Hallo Tim!
      Ich habe Details, wie auch die Maße, bisher zurückgehalten, da ich den Artikel noch nicht fertig habe. Ich hoffe das in den nächsten Tagen nachzuholen…
      Maße Grundkörper:
      Die Stofflänge beträgt 214cm, die Breite am Kopfende 116cm und am Fußende 105cm (alles Zuschittmaße). Die Parabelhöhe liegt bei 15cm, die Matte misst dadurch an ihrer schmalsten Stelle ca. 76cm nach Fertigung.
      Die Höhe der Parabel habe ich der Vorlage von GrizzlyAdams (hammockforum) aka Professor Hammock (Youtube) entnommen und habe bisher keinen Grund gesehen diese zu ändern. Bei den Stoffbreiten und -längen habe ich allerdings schon einige Versuche hinter mir. Ich bin jetzt bei der 6. Matte angekommen und mit den jetzigen Dimensionen bisher zufrieden ;-). Die Länge ist für meine 187cm passend, Benutzung eines 3-Jahreszeiten Daunenschlafsacks mit eingerechnet (wird in keiner Weise am Fußende komprimiert).
      Maße Endstücke:
      Kopfende, eingenäht: Höhe 21cm, Tiefe: 3cm, Breite: 100cm (=Länge der Spreize)
      Fußende, eingenäht: Höhe 29cm, Tiefe: 3cm, Breite: 65cm (=Länge der Spreize)
      Die Endstücke haben es in sich, mit Worten kaum zu erklären. Dieser Link ist Pflicht: http://www.youtube.com/watch?v=4-xPeUgAUWQ&list=UUL2uKv540t4pv0S1TNQRbhw

      Die Captchas habe ich jetzt für das Kommentieren ausgestellt, die waren hier gar nicht vorgesehen – danke für Deine Beharrlichkeit!

      Dendronaut

      Antworten
      1. Tim

        Danke schon mal für die Antworten. Den Link zur Konstruktion der Parabel habe ich mir angesehen, finde ich aber zu kompliziert. Ich bevorzuge das die triviale „Metermassmethode“ Anlegen, Ränder befestigen und in der Mitte drücken. Da kann man dann auch beliebige Formen (ggf. auch assysmetrische) erzeugen (und dabei noch sehr gut die Länge bestimmen)

        Deine Matte scheint mir wenn man nur die simplen Zahlen betrachtet sehr schmal. Ich bin ja aber auch noch nie in einer gelegen, daher wird das wohl täuschen. Da ich 1,96 bin werde ich die ein wenig länger machen müssen.

        2 Fragen die für mich noch offen bleiben, ggf. kannst Du die ja in Deinem nächsten Post gleich mit erläutern.
        – warum ist Kopf und Fuss bei Dir nicht identisch (scheint wenn man mit google pic nach Bridge Hammock sucht ein ein Sonderfall zu sein
        – was müssen die Spreizer aushalten? Das war meine Frage nach der Dimensionierung. Reicht das z.B. auch eine Zeltstange

        Antworten
        1. Tim

          wenn ich meinen letzten Kommentar noch ergänzen würde

          Warum sind Kopf- und Fussende überhaupt in Parabelform und nicht rechteckig? Bei rechteckig gäbe es ja auch kein Messproblem.

          So ad hoc erschliesst sich mir das jetzt nicht, aber in meiner Überlegung ist wohl ein Denkfehler weil es unwahrscheinlich ist daß es alle ausser mir falsch machen oder die Idee bisher nicht hatten.
          Man muß ja nicht jeden Fehler selbst machen !

          Antworten
        2. dendronaut Artikelautor

          Mir war die Methode von Prof. Hammock auch zu aufwendig, da habe ich es eben auf zeichnerische Art gelöst, siehe hier.

          So schmal sind die 76cm übrigens nicht. Ich habe mit einer 5cm ThermaRest noch das Gefühl mit genügend Seitenstabilität in der Matte zu liegen. Selbst mit der ExPED Synmatt (stattlichen 7cm) liegt es sich noch ganz gut darin. Ist aber immer persönliches Empfinden. Ich habe im Hammockforum erfahren, dass die Ridgerunner von Warbonnet-Outdoors (siehe Links) sehr ähnliche Stoffmaße hat und die ist in den USA als sagenhaft bequem ausgezeichnet worden. Bewährtes ist natürlich immer eine gute Orientierung…

          Die unterschiedlichen Maße an Kopf- und Fußende haben den Grund, dass die Matte etwas stabiler hängen soll, also weniger kippelig ist. Wobei ich keine persönliche Erfahrung mit gleichbreiten Spreizen habe. Auf jeden Fall ist es materialsparender, der Fußbereich muss ja nicht so breit sein wie an den Schultern.

          Zu der Kraft die auf die Spreizen ausgeübt wird, kann ich Dir leider keine Zahlen nennen. Es gibt aber detaillierte Berechnungen von TeeDee auf hammockforums, müsste ich mal suchen ob ich den Beitrag noch finde. Außer Deinem Gewicht, ist die Höhe der Belastung noch von den Seitenlängen der Triangeln abhängig (die Schnüre, die von den Gurten über die Spitzen der Spreizen laufen und dreiecksförmig an der Aufhängung zusammenlaufen). Je kürzer diese sind, desto mehr Kraft wirkt auf die Längsachse der Spreizen. Auf der sicheren Seite wirst Du sein, wenn die Seitenlänge der Spreizenbreite entspricht. Dadurch ergibt sich ein gleichschenkliges Dreieck. Prof. Hammock verwendet Seitenlängen von, glaube ich, um die 80% der Spreizenbreite. Er wiegt aber auch weniger als ich ;-)
          Ich glaube nicht, dass Zeltgestänge (13mm max.?) stabil genug ist. Bei vielen DIY Bridge Hammocks und bei der Ridgerunner wird ein steckbares Alu-Zeltgestänge mit einem Durchmesser von ca. 15-18mm verwendet. Gibt es bei Questoutfitters (USA) Wenn Du einen Anbieter in Europa findest, der so etwas verkauft, werde ich Dich mehre Monate feiern! Es hat eben auch Nachteile mit Vorlagen aus den USA zu arbeiten. Wir müssen oft umdenken und technische Lösungen dem europäischen Angebot anpassen…
          Aber zurück zum Thema: Ich habe auch schon Spreizen aus Bambus gesehen, waren ca. 2-2,5cm stark und leichter als vergleichbare aus Aluminium. Nachteil ist aber, dass diese nicht zerlegbar sind. Man müsste dann 1m lange Stäbe mit sich herumtragen.
          Am Anfang habe mit Besenstielen aus Alu experimentiert. Für knapp 5 Euro im Baumarkt zu bekommen. Waren sehr, sehr dünnwandig. Um die 0,5mm, Durchmesser ca. 18mm. Haben mein Gewicht (100kg) in bereits mehreren Nächten ohne Schaden überlebt.
          Ohne Experimente wird es nicht gehen. Bisher bin ich aber noch nicht auf dem Boden gelandet.

          Jetzt noch zu den Enden: Mit der Parabel nimmst Du automatisch die natürliche Form des Stoffs auf, wenn er lose herunterhängt. Dadurch wird Belastung gleichmäßiger auf die Nähte verteilt als bei rechteckiger Form.

          Ja, die Bridge Hammock ist ein recht komplexes Unterfangen… Andererseits gibt es ja schon viel Vorarbeit anderer Leute. Sie werden es zwar nie lesen, aber ich danke ihnen auf diesem Wege!

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  2. dendronaut Artikelautor

    Ich werde ganz bestimmt in den nächsten zwei Tagen die Fotos aktualisieren. Dann erklärt sich eventuell einiges besser. ..

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  3. dendronaut Artikelautor

    Habe nun den Text überarbeitet. Die Beschreibung wurde etwas umfangreicher, daher habe ich mich entschieden in zwei Teilen zu arbeiten.

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